Rheinischer Schnippelbohneneintopf mit breiten grünen Bohnen, Rindfleisch und Karttoffeln. Quietschbohnensuppe hieß sie bei uns immer. Getauft von Valentin weil die breiten Stangenbohnen beim Essen nachdem sie gekocht sind immer so quietschen. Ohne Fleisch und mit Gemüsebrühe hat man auch eine tolle vegetarische Version der Schnippelbohneneintopf.

Natürlich geht sie genauso mit Buschbohnen hat dann aber einen etwas anderen Geschmack. Manche geben auch noch zwei drei Karotten dazu.

Quietschbohnensuppe
Gang: HauptgangKüche: DeutschlandSchwierigkeit: leichtPortionen
6
PersonenVorbereitungszeit
30
MinutenKochzeit
45
MinutenAuf dem Markt
10 Bratwürste (ungekocht, grobe)
750 g grüne Bohnen breite
8 große Kartoffeln vorwiegend festkochend
1 EL Bohnenkraut
- aus der Speisekammer
1 Liter Rinderbrühe aus der Gefriere.
Salz
Pfeffer
Am Herd
- Basis ist 1 Liter Rinderbrühe nach dem Rezept.
- Wenn Du sie frisch kochen mußt hat es den Vorteil, dass Du das Fleisch nachdem es abgekühlt ist als zusätzliche Fleischeinlage gewürfelt in die Suppe geben kannst.
- Bohnen putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
- Kartoffel schneiden und würfeln.
- Bohnenkraut von den Stängeln zupfen.
- Die Brühe erhitzen und Kartoffel und Bohnen darin gar kochen.
- ährend des Kochens das Bratwurstbrät aus den Würsten drücken und dabei kleine Kugeln bilden. Diese in Butterschmalz rundherum gut anbraten.
- Wenn die Bohnen und Kartoffel gar sind mit Salz und Pfeffer abschmecken, Bratwurst und ggf. Rindfleischwürfel dazugeben und das ganze noch 10 Minuten ziehen lassen.
TIPPS
- Für die vegetarische Variante ersetzt man die Rindfleischbrühe durch eine Gemüsebrühe und gibt z.B. noch zwei, drei gewürfelte Karotten oder gewürfelten Knollensellerie dazu.